Bemerkungen zum Thema Franchise
ÉTÉSON
 Masterpartner
 Anfrageformular
forbes
club

BEMERKUNGEN ZUM THEMA “FRANCHISE”

Lassen Sie uns bitte eingangs mit einem Definitions-Zitat zum Begriff “Franchise” auf historischer Basis beginnen. Ein früherer Präsident der International Franchise Assoziation (USA) umschrieb bereits vor Jahrzehnten das Franchising als “eine bequeme und wirtschaftliche Methode, um den Antrieb oder den Wunsch (nach Unabhängigkeit) mit einem Minimum von Risiko und Kapital zu verbinden und mit einem Maximum an Chancen des Erfolges, indem man ein getestetes und bewährtes Produkt oder eine Dienstleistung und eine Marketingmethode verwendet”.

Ein weiteres Zitat aus derselben Informationsquelle lautet ergänzend: “(Franchising ist) eine dauerhafte Beziehung, in welcher der Franchise-Geber ein lizensiertes Privileg auf einen Geschäftsbetrieb vergibt, zuzüglich Hilfe in der Organisation, Schulung, im Merchandising (Anmerkung: Absatzvorbereitung) und in der Unternehmensführung, wofür er von den Franchisenehmern eine Bezahlung erhält”.

Daß wir auf Zitat-Ebene in den USA Anleihe genommen haben, hat einen einfachen Grund. Von dort kommt das Original. Sie haben vielleicht schon einmal in einem Holiday Inn übernachtet, kennen McDonald´s zumindest vom Hörensagen, Coca Cola ist Ihnen ein Begriff. Und wenn Sie nicht zufällig einen Mercedes fahren, haben Sie Ihren Wagen höchstwahrscheinlich bei einem Franchisenehmer gekauft.

Allen seriösen und langjährig am Markt operierenden Franchise-Organisationen ist dabei eines gemeinsam: Sie sind in ihrem jeweiligen Markt etabliert und verhalten sich wie klassische Markenartikler: Einheitliche Identität auf Basis einheitlicher Philosophie, ohne Ausnahme identische Marken (-Symbole), übereinstimmendes Auftreten am Markt, überall und jederzeit leicht wiederzuerkennen. So wirbt eine Marke um Vertrauen.

Dabei haben die Partner-Franchisegeber, Master-Franchisenehmer und Franchisenehmer - klar umrissene Aufgaben. Der Franchisegeber und Master-Franchisenehmer übernehmen die Arbeiten, die externe Partner mit viel Erfahrung effizienter und ökonomisch vorteilhafter als ein Einzelunternehmer erledigen können. Und stellen darüber hinaus ihre und die gesammelte Erfahrung aller Franchisenehmer zur Verfügung. Das spart für den Franchisenehmer viel Zeit und viel Geld. Und läßt typische Anlaufschwierigkeiten und -fehler gegen Null tendieren.

Der Franchisenehmer hat auf dieser Basis eine deutliche Arbeitsentlastung und kann sich auf das Wesentliche seines Geschäftes konzentrieren: Den Dienst am Kunden in seiner ganzen Breite. Oder die Kontrolle der Mitarbeiter, die für ihn diese Dienstleistung erbringen. Das Ergebnis dieser Arbeitsteilung ist offensichtlich: Innerhalb des Systems wird keine Arbeit doppelt erbracht.



Für weitere Informationen per Post, oder um ein Beratungsgespräch zu vereinbaren nehmen Sie
Kontakt mit uns auf. Oder schreiben Sie uns eine eMail: info@eteson.com